Various - Die Neue Deutsche Welle (NDW) Aus grauer Städte Mauern - Die Neue Deutsche Welle (NDW) 1977-85 - Vol.1

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Various - Die Neue Deutsche Welle (NDW): Aus grauer Städte Mauern - Die Neue Deutsche Welle (NDW) 1977-85 - Vol.1
- 2-CD Digipak (6 pages) with 152-page booklet, 50 tracks. Total playing time approx. 176 minutes.First of four parts about the history of NDW!The first comprehensive overview of Neue Deutsche Welle - across styles and labels - from 1977 to 1985.All NDW hits, all classics, all mayflies!From down to Zeltinger, from Nena to Trio, from the Mimmi's to the Spider Murphy Gang...From Es voran to Düse im Sauseschritt" from Dreiklangs-Dimensionen to Computerstaat...At the end of the 1970s/beginning of the 1980s, hardly any other music genre had divided the musical nation as much as the Neue Deutsche Welle. For the one too weird or too weird, for the other the departure to new musical shores, an invigorating aspect in the bumbling music landscape or an energy boost for an entire industry, and for others simply too silly or the worst commerce.The Neue Deutsche Welle grew into an independent scene that can also hold its own against the major labels well over 30 years later. What turned into shallow pop pop in the mid-1980s had once begun as an uprising against an ossified music world - musicians and bands suddenly produced with the simplest means and began to build up their own structures to rebel against the gigantomania of the overwhelming industry. The in-house production of singles in small quantities and alternative record shops created the conditions for this.The Neue Deutsche Welle produced terrible songs that were meant extremely seriously, terribly irrelevant songs that were not meant so seriously, extremely good titles that were meant as such and songs that have outlived time and that are considered real classics today. The musical diversity of the years 1977 to 1985 is described as comprehensively as possible for the first time in the Bear Family series'From Grey Cities Walls' - a short-lived world between awakening, art music and industrial mass production.Four 2-CD sets present the now legendary hits of Nina Hagen, Fehlfarben, Trio, Nena and Joachim Witt as well as rarities of the experimental punk scene and curious finds from cellar studios and self-publishing labels. Many facets in this panopticon of'new German dance music' prepared the ground for artists such as Herbert Grönemeyer, Die Toten Hosen or Die Ärzte and later influenced German-language hip hop, techno or music trends such as the'Hamburger Schule'. Each episode contains a 150-page booklet with detailed biographies, background information on each song and countless time documents: Advertisements, posters, fanzines, concert photos and record covers. "Listen, be amazed, be in a good mood!"
Article properties:Various - Die Neue Deutsche Welle (NDW): Aus grauer Städte Mauern - Die Neue Deutsche Welle (NDW) 1977-85 - Vol.1
Interpret: Various - Die Neue Deutsche Welle (NDW)
Album titlle: Aus grauer Städte Mauern - Die Neue Deutsche Welle (NDW) 1977-85 - Vol.1
Genre Schlager und Volksmusik
Label Bear Family Records
- Preiscode BS
- Edition 2 Deluxe Edition
Artikelart CD
EAN: 5397102173714
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| Various - Die Neue Deutsche Welle (NDW) - Aus grauer Städte Mauern - Die Neue Deutsche Welle (NDW) 1977-85 - Vol.1 CD 1 | ||||
|---|---|---|---|---|
| 01 | TV-Glotzer | Nina Hagen Band | ||
| 02 | Heimatlied | 1. Futurologischer Congress | ||
| 03 | Tip von Twinky | ZK | ||
| 04 | Laufen | Malaria! | ||
| 05 | Der Räuber und der Prinz | Deutsch Amerikanische Freundschaft (DAF) | ||
| 06 | Dreiklangsdimensionen | Rheingold | ||
| 07 | Waschsalon Berlin | Butzmann, Frieder | ||
| 08 | Computerstaat | Abwärts | ||
| 09 | Da vorne steht 'ne Ampel | Der Plan | ||
| 10 | Herz aus Stein | Freiwillige Selbstkontrolle | ||
| 11 | Der lachende Papst | Dorau, Andreas | ||
| 12 | Radio | Nichts | ||
| 13 | Johnny's Traum | Morgenrot | ||
| 14 | Skandal im Sperrbezirk | Spider Murphy Gang | ||
| 15 | Blaue Augen | Ideal | ||
| 16 | In My Room | Tempo | ||
| 17 | Tell Me Your Name | Stripes, The | ||
| 18 | Halt mich fest ich werd verrückt | Trio | ||
| 19 | Millionenmal | Cosa Rosa | ||
| 20 | Flieger, grüß mir die Sonne | Extrabreit | ||
| 21 | Tanz mit mir | Neonbabies | ||
| 22 | Kinderlied | Interzone | ||
| 23 | Schweine im Weltraum | FEE | ||
| 24 | Das Wort ist draußen | Fehlfarben | ||
| 25 | Goldener Reiter | Witt, Joachim | ||
| Various - Die Neue Deutsche Welle (NDW) - Aus grauer Städte Mauern - Die Neue Deutsche Welle (NDW) 1977-85 - Vol.1 CD 2 | ||||
|---|---|---|---|---|
| 01 | Berlin By Night | PVC | ||
| 02 | Kriminalpogo | Der KFC | ||
| 03 | Liebe im Funkhaus | Mythen in Tüten | ||
| 04 | Dispofunk | Zatopek | ||
| 05 | Wissenswertes über Erlangen | Foyer Des Arts | ||
| 06 | Erwin, das tanzende Messer | Zimmermänner, Die | ||
| 07 | Rote Lichter | Palais Schaumburg | ||
| 08 | Hiroshima | Borsig, Alexander von | ||
| 09 | Unter Palmen | X-Agenten | ||
| 10 | Klassenfahrt zum Titisee | Crackers, Die | ||
| 11 | Weil i di mog | Relax | ||
| 12 | Ba-Ba-Banküberfall | Erste Allgemeine Verunsicherung | ||
| 13 | Schön sind wir sowieso | Markus | ||
| 14 | I! trifft die Grapellis | Ivanhoe! | ||
| 15 | Kalt wie Eis | Conditors, Die | ||
| 16 | Ich bau' dir ein Schloss | Neue Heimat | ||
| 17 | Komm mit mir | Atlantikschwimmer | ||
| 18 | Up'n Land | Mimmi's, Die | ||
| 19 | Taxi nach Paris | Felix De Luxe | ||
| 20 | Nur geträumt | Nena | ||
| 21 | Rosemarie | Kah, Hubert | ||
| 22 | Heut' Nacht | Spliff | ||
| 23 | Wahre Arbeit, wahrer Lohn | Die Krupps | ||
| 24 | Es lebe die Lebendigkeit | ZeitGeist | ||
| 25 | Codo (düse im Sauseschritt) | Deutsch-Österreichisches Feingefühl | ||
Die Neue Deutsche Welle - NDW
Kaum eine Musikrichtung hatte Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre die musikalische Nation so sehr gespalten wie die “Neue Deutsche Welle“. Für die einen zu schräg oder zu abgefahren, für die anderen der Aufbruch zu neuen musikalischen Ufern, ein belebender Aspekt in der dümpelnden Musiklandschaft oder ein Energie-Stoß für eine gesamte Branche und für wieder andere einfach nur zu albern oder übelster Kommerz.
Die “Neue Deutsche Welle“ war bis Anfang der 80er, vor der kommerziellen Entdeckung durch die Major-Labels. Eine authentische Untergrundbewegung, deren Ursprünge direkt in der britischen Punk- und New Wave-Bewegung lagen.
Etliche Bands von damals konnten und/oder wollten den Schritt auf die kommerzielle Seite des Geschäfts nicht mitvollziehen und gerieten später in Vergessenheit. Ende der 70er war es höchste Zeit, dass sich in der deutschen Musikszene etwas bewegte. Jahrzehnte wurde fast ausschließlich die englische und US-amerikanische Musik kopiert. Die einzigen deutschen/deutschsprachigen Stars hießen Udo Lindenberg, Peter Maffay oder Marius Müller-Westernhagen.
Die “Neue Deutsche Welle“ war das “einzige nennenswerte Pop-Ereignis in Deutschlands populärer Musik seit dem Zweiten Weltkrieg“ (Thomas Schwebel v.d. “Fehlfarben“). Daraus wuchs eine Independent-Szene, die noch heute einen Marktanteil von ca. 20% hat und die sich seit weit über 30 Jahren gegen die Major-Labels behaupten kann. Aber es gab wohl auch kaum eine Musik-Szene, deren Start von der Musikindustrie so verschlafen, anfangs bekämpft, dann blitzartig übernommen, so brutal-rücksichtslos vermarktet und so schnell so eiskalt wieder fallen gelassen wurde. Keine Musikrichtung war vor dem Etikett “NDW“ sicher – Pop, Rock, Blues, Punk, Dilettanten, Volksmusik, Atonal, Schlager, Rockabilly - alles wurde eingemeindet und mit dem Etikett “Neue Deutsche Welle“ versehen. Was Mitte der 80er in seichten Schlagerpop überging, hatte mal als Aufstand gegen eine erstarrte Musikwelt begonnen, als Gegenwehr gegen die schwerfällige internationale Popmusik.
Eigenproduktion und Eigenvertrieb
Die Musiker und Bands produzierten plötzlich mit den einfachsten Mitteln und begannen selbst eigene Strukturen aufzubauen, um sich gegen die Gigantomanie der übermächtigen Major-Labels aufzulehnen, sich nicht hineinreden zu lassen und selbst die Kontrolle über ihr “Produkt“ zu behalten (“Rondo“-Werbespruch: “Höre Staune gute Laune“). Eigenproduktion und Eigenvertrieb von Singles in kleinen Stückzahlen, kleine unabhängige “DIY“ (Do It Yourself) - und Selbstverlags-Labels wie “Schallmauer“, “Rondo“, “No Fun“, “Pure Freude“, “Rip Off“, “Atatak“, “Zick Zack“, “Konneckschen“ und alternative Plattenläden schufen die Voraussetzungen dafür.
Die Verwendung von deutschen Texten
Die Verwendung von deutschen Texten, die ein neues bislang unbekanntes Zusammengehörigkeitsgefühl schuf, hatte schon die deutsche Punkszene erfolgreich eingeführt. Sowohl junge, als auch gestandene Musiker, die in der damaligen Zeit kaum etwas zu verlieren hatten, ließen sich von der Philosophie und von den Erfahrungen der Punks anstecken. Wie schon in der Mitte der 70er war plötzlich alles machbar und möglich („Das Kannst Du Auch“). Die ausgeknobelten Arrangements, die überladenen Produktionen, die “zentnerschweren Botschaften“ (ICHWILLSPASS) wurden einfach über Bord geworfen, um der spartanischen Instrumentierung und den einfachen Akkordfolgen Platz zu machen.
Jeder spielte so, wie er konnte, komponierte so wie er wollte und produzierte in der Küche, einer Ecke des Schlafzimmers oder – fast schon professionell – in der Garage. Die Bands nahmen in Eigenregie Platten oder Musik-Cassetten auf, die sie dann anfänglich eigenhändig, dann im Eigenvertrieb in die Läden brachten und waren darauf angewiesen, sich und ihre Musik zu vermarkten (Es Geht Voran).#
Kleine Labels und wachsenden Vertriebsstrukturen
Auf jeden Fall war die “NDW“ eine Initialzündung der kleinen Labels mit ihren wachsenden Vertriebsstrukturen und den neuen Vertriebswegen. Mit den einfachsten und simpelsten Produktionen, die teilweise bis heute Bestand haben, obwohl so einige Innovationen auf der Strecke blieben. Die große Musikindustrie wurde damals regelrecht ausgekontert und bestaunte anfänglich nur dieses Phänomen. Schuld daran waren nicht zuletzt die sogenannten Talentscouts, die Musikindustrienasen in Nadelstreifen und Hipsterbärten, die schon Jahrzehnte keinen Musikclub mehr von innen gesehen hatten.
Die großen Plattenfirmen setzten immer nur auf die Topverdiener der Branche, ohne dafür zu sorgen, dass neue Acts heranwachsen konnten und setzten auf die Trends, die garantiert bereits am Abebben waren. Auf jeden Fall bestimmte die “NDW“ eine kurze und entscheidende Zeit der deutschen Rockmusik. Die “Neue Deutsche Welle“ brachte furchtbare Songs hervor, die äußerst ernst gemeint waren, furchtbar belanglose Stücke, die nicht so ernst gemeint waren, extrem gute Titel, die auch so gemeint waren und Songs, die die Zeit überdauert haben und die heute als echte Klassiker gelten.
Punkrock und der “New Wave“
Die Bezeichnung “Neue Deutsche Welle“ bezeichnete die (fast ausschließlich) deutschsprachige Variante des Punkrock und der “New Wave“, die ab der zweiten Hälfte der 70er die internationale Rockmusikszene umkrempelte. 1977/78 tauchten auch in Deutschland etliche lokale neue Bands auf, die nach dem Vorbild des englischen Punkrock eine eigenständige Rockentwicklung in Gang setzten und dabei erstmals völlig unverkrampft die deutsche Sprache für ihre Songs nutzten. Bis dahin hatten sich nur Udo Lindenberg, Reinhard Mey, “Ihre Kinder“, Marius Müller-Westernhagen und Peter Maffay um deutsche Texte verdient gemacht. Ansonsten sangen in den 70ern die westdeutschen Bands in englischer Sprache. Der “NDW“ ist es zu verdanken, dass die deutsche Sprache auf breitem Feld im Bereich der deutschen Rock- und Pop-Musik Einzug halten konnte.
Dahinter standen auch die sich verschärfenden sozialen Spannungen und Konflikte der rapide wachsender Jugendarbeitslosigkeit der 70er und ein um sich greifendes Gefühl der sozialen Perspektivlosigkeit, die sich in dieser Musik einen unmittelbaren Ausdruck zu verschaffen suchte, statt wie bisher Rockmusik schon von vornherein mit englischsprachigen Texten auf den internationalen Vermarktungszusammenhang hin zu konzipieren. Dabei war die “NDW“ eine vornehmlich westdeutsche Angelegenheit, denn in der DDR wurde schon von jeher deutsch gesungen. Dies lag aber nicht an einem “höheren Selbstbewußtsein oder einem schöpferischen Vorsprung“ (MUNZINGER) der DDR-Rocker. Der DDR-Rockmusik wurde die deutsche Sprache von staatlicher Seite vorgeschrieben. Dass aber ausgerechnet mit Nina Hagen und ihrer ersten “West“-Band der erste “NDW“-Megastar aus der DDR kam, passte in die Aufbruchstimmung, die scheinbar alles ermöglichte
Die Zeitschrift “Die 80er“
Der Begriff “Neue Welle“ wurde erstmals 1977 vom Joseph-Beuys-Schüler Jürgen Kramer verwendet. In den 80ern setzte sich Kramer intensiv mit “Punk“ und “New Wave“ auseinander und brachte die Zeitschrift “Die 80er“ heraus. Auf einem von ihm gestalteten Plakat für ein Konzert in Gelsenkirchen verwendete er den Begriff “Deutsche Welle“. Der Begriff “Neue Deutsche Welle“ tauchte erstmalig im August 1979 im Musikmagazin “Sounds“ auf. Dort hatte der Westberliner Labelbetreiber und Plattenhändler “Zensor“ (Burkhardt Seiler) eine Anzeige des Debüt-Albums der “Deutsch Amerikanischen Freundschaft“ geschaltet und – gemeinsam mit dem “Sounds“-Journalisten Hans Keller die Bezeichnung “Neue Deutsche Welle“ kreiert.
Alfred Hilsberg
Im Oktober 1979 wurde der Begriff dem Musikjournalisten, späteren “Zick Zack“-Labelchef und “Paten des deutschen 'New Waves'“ (MUNZINGER) Alfred Hilsberg in einer wegweisenden und dreiteiligen Artikelserie von der “Sounds“-Redaktion gegen seinen Willen vor die Nase gesetzt; “Neue Deutsche Welle – Aus Grauer Städte Mauern“. In Westdeutschland und Westberlin findet eine neue Musik statt. Sie wird gemacht und wird gehört. Einige nennen es immer noch 'Punk' und wollen es sein. Andere wissen mit diesem Begriff nichts mehr anzufangen.
Dutzende von Gruppen arbeiten in Wohnzimmern, Übungsräumen, Studios. Manche spielen, um sich und ihren Fans Spaß zu bringen. Andere haben ernstere Ansprüche, entwickeln Konzepte, neue Töne. Und arbeiten mit deutschen Texten. Sie spielen in wenigen Clubs, organisieren bereits erste Tourneen. Treten auf Lastwagen auf. Keiner lebt von der neuen Musik, Sie gehen arbeiten, zur Schule, studieren, nehmen Kredite auf, wohnen zu Hause oder in einer Kommune. Manche sind erst 15, andere bald 30. Die 'neue Welle' ist schon lange nicht mehr Anhängsel der angloamerikanischen 'Rock-/Punk'-Tradition. Die Auseinandersetzung mit sich selbst, mit dem Leben hier und heute, schafft neue Inhalte/Formen“ (Alfred Hilsberg in SOUNDS).
Die großen Plattenlabels
Die großen Plattenlabels ignorierten anfangs die Gruppen der “Neuen Deutschen Welle“. Sie waren ihnen zu grob, zu ungestüm, galten als nicht kommerziell und nicht vermarktbar. Auf der anderen Seite gab es auch bei den Bands und beim Publikum größte Vorbehalte gegen eine Zusammenarbeit mit der Großindustrie. Die großen Plattenfirmen wurden von vielen jungen Bands abgelehnt, da man sich mehr als Subkultur sah und häufig nicht gemeinsame Sache mit den "Kapitalisten" machen wollte.
Also wurden unabhängige Labels gegründet, um ganz nach dem englischen Vorbild neue Bands selbst zu vertreiben. Allerdings änderte sich dieser Zustand zusehends mit dem immer größer werdenden Interesse der Mediengiganten. Die ersten Vermarktungskampagnen mit Gruppen wie “Fehlfarben“, der “Nina Hagen Band“ oder der “D.A.F.“ stießen allseits auf viel Resonanz und die Major-Labels nahmen plötzlich so ziemlich alles unter Vertrag, was deutsch sang, einigermaßen neu oder auch nur “lustig“ klang – auch wenn es mit dem Etikett “NDW“ nichts zu tun hatte – notfalls wurden Retortenbands ins Leben gerufen.
Various - Die Neue Deutsche Welle (NDW) Vol.1, Aus grauer Städte Mauern - NDW 1977-85
Auszug aus...
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Pressestimmen
Jazzthetik 5-6/15 "Hier wurde wirklich tief gegraben, zudem sind die Booklet-Texte minutiös und detailliert und verfolgen den Werdegang der Protagonisten oft über Jahrzehnte."
Oldiemarkt 5/15 "Das Non plus Ultra bezüglich des Materials, des beiliegenden Booklets und der Sorgfalt in der Aufbearbeitung!"
Good Times 3-2015 "So umfassend wurde dieses Thema bisher noch nie aufbereitet."
Perfekt
Zum Thema NDW gibt es unzählige Sampler... darauf enthalten sind aber nahezu immer die gleichen Verdächtigen.
Daher ist dieser neue und prall gefüllte Sampler endlich ein Befreiungsschlag!
Hier bekommt man nicht nur die bekannten Hits, sondern auch unbekannte Perlen, schwer verdauliche Songexperimente und weitere musikalische Überraschungen sämtlicher Stilrichtungen dieser spannenden Zeit in Deutschland.
Hier wird das Thema NDW endlich mal komplett beleuchtet. Dazu ein wundervolles Booklet mit vielen Hintergrundinformationen zu den Bands, schöne Bilder - ein Traum jeden Sammlers.
Darauf habe ich viele Jahre gewartet!
Ein Hoch auf die "BEAR FAMILY" für dieses einzigartige Produkt!
Hier wird die einzigartige deutsche Musikgeschichte konserviert und dem interessierten Publikum in vorzüglicher Form zugänglich gemacht! Ein Leckerbissen ;-)
Und es sollen weitere Folge kommen - welche Freude *g*
Wir wünschen der BEAR FAMILY viele, viele Käufer für dieses wertvolle Sammelsurium der NDW-Musik, ein Stück Heimatkultur!
DANKE!!!!

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