John Mayall Tough

* incl. VAT / plus shipping costsDepending on the country of delivery, the VAT at checkout may vary.
Item is temporarily out of stock.
Approx. delivery time: up to 3 weeks. (as far as available at the supplier - can be faster, but sometimes unfortunately not)
- catalog number:LPEA20163
- weight in Kg 0.4
John Mayall: Tough
Article properties:John Mayall: Tough
Interpret: John Mayall
Album titlle: Tough
Label EAGLE
Genre Blues
- Geschwindigkeit 33 U/min
- Vinyl record size LP (12 Inch)
- Record Grading Mint (M)
- Sleeve Grading Mint (M)
- Edition 2 Audiophile Blues LP-Records
Artikelart LP
EAN: 0826992016313
- weight in Kg 0.4
| Mayall, John - Tough LP 1 | ||||
|---|---|---|---|---|
| 01 | Nothing To Do With Love | John Mayall | ||
| 02 | Just What You're Looking For | John Mayall | ||
| 03 | Playing With A Losing Hand | John Mayall | ||
| 04 | An Eye For An Eye | John Mayall | ||
| 05 | How Far Down | John Mayall | ||
| 06 | Train To My Heart | John Mayall | ||
| 07 | Slow Train To Nowhere | John Mayall | ||
| 08 | Numbers Down | John Mayall | ||
| 09 | That Good Old Rockin' Blues | John Mayall | ||
| 10 | Tough Times Ahead | John Mayall | ||
| 11 | The Sum Of Something | John Mayall | ||
John Mayall's Bluesbreakers
Als Eric Clapton die Yardbirds 1965 kurz nach ihrem Hit-Durchbruch For Your Love verließ, weil sie ihm zu sehr in Pop-Gefilde drifteten, fühlte er sich bald zum Paten der britischen Bluesszene, John Mayall, und seinen Bluesbreakers hingezogen.
Mayall wurde am 29. November 1933 in Macclesfield, Cheshire, geboren und von der umfangreichen Plattensammlung seines Vaters inspiriert. Er lernte über die Jahre Gitarre, Klavier und Mundharmonika, ging vier Jahre auf eine Kunsthochschule und war während des Koreakriegs in der Armee. 1962 spielte Mayall als Opener für Alexis Korner's Blues Incorporated, und Korner nahm den Newcomer unter seine Fittiche. Anfang 1963 gründete Mayall, der inzwischen nach London gezogen war, seine erste Bluesbreakers-Besetzung. Mike Vernon, damals als junger Produzent bei Decca Records angestellt, leitete 1964 die Aufnahmen für ihre Debütsingle Crawling Up A Hill, von der 500 Exemplare verkauft wurden.
Nach mehreren Musikerwechseln stabilisierte sich Mayalls Rhythmusgruppe mit John McVie am Bass und Hughie Flint am Schlagzeug. Decca nahm noch im selben Jahr die erste LP der Gruppe auf (ein Live-Set mit Roger Dean an der Gitarre und Mayall an Klavier und Bluesharp) sowie eine weitere Studiosingle, Crocodile Walk, bevor die Firma die Bluesbreakers entließ. Clapton stieß im April 1965 dazu, und Jimmy Page produzierte I'm Your Witchdoctor mit der neuen Besetzung für Immediate. Im April 1966 kamen die Bluesbreakers wieder mit Vernon zusammen, um eine komplette Studio-LP für Decca einzuspielen.
'Blues Breakers With Eric Clapton' war der Name dieser hochexplosiven Platte voller gut ausgewählter Coverversionen von US-Bluessongs (Clapton teilte Mayalls puristische Einstellung) plus ein paar eigener Titel, darunter Have You Heard, das Mayall über seine damalige Freundin Christine geschrieben hatte. Clapton war von einer Fender Telecaster auf eine Gibson Les Paul umgestiegen, nachdem er Freddy King auf einer LP-Hülle mit diesem Modell gesehen hatte, und jagte die Solidbody-E-Gitarre durch einen kraftvollen Marshall-Verstärker, was ihm eine gewisse Überlegenheit in puncto Lautstärke verschaffte. Alan Skidmores jazziges Tenorsaxofon eröffnet das langsame Have You Heard mit Mayall an der Orgel und als leidenschaftlichem Sänger; aber es ist Claptons zündende, von Freddy beeinflusste Leadgitarre, die den Titel befeuert.
Das Album war in Großbritannien ein Top-Erfolg und kam bis auf Platz 6. Dennoch verließ Eric Mayall, um kurz nach der Veröffentlichung im Juli mit dem Bassisten Jack Bruce (zuvor auch mal ein Bluesbreaker) und dem Schlagzeuger Ginger Baker das Trio Cream zu gründen. Peter Green hatte früher schon eine Weile bei den Bluesbreakers gespielt und kam rechtzeitig zurück, um 1967 auf der nächsten LP der Band, 'A Hard Road', mitzuwirken. Als Green später im selben Jahr aufhörte, um mit Drummer Mick Fleetwood die Band Fleetwood Mac zu formieren (McVie folgte bald nach), engagierte Mayall einen weiteren vielversprechenden jungen britischen Gitarristen: Mick Taylor.
Mayall modernisierte seinen musikalischen Ansatz Ende der 60er-Jahre und experimentierte frei in ausgedehnten Jazzrock-Formaten. Anfang 1970 siedelte er nach Kalifornien über. Egal wo er gerade lebte – Mayall behielt sein unfehlbares Gespür für das Entdecken herausragender Musiker: Gitarrist Harvey Mandel und der E-Geiger Don 'Sugarcane' Harris standen in seiner ersten US-Band; über die Jahre stellte der weiterhin kontinuierlich aktive Mayall die Gitarren-Könner Coco Montoya, Walter Trout und Buddy Whittington einem breiteren Publikum vor.
Bill Dahl
Chicago, Illinois
PLUG IT IN! TURN IT UP!
Electric Blues 1939-2005. - The Definitive Collection!
Abwechslungsreiche. Super Platte
John Mayall: bei seinem Gesang streiten sich die Geister. Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. Mir liegt John Mayall, sonst hätte ich ja die Platte garnicht erst gekauft. "Tough" ist abwechslungsreich. Bei mir kommt keine Langeweile auf, auch nicht nach wiederholten abspielen. Einige Stücke sind gehen richtig ab. Aber auch die ruhigen Stücke gefallen. Der Gitarrist ist natürlich nicht Clapton und auch nicht Walter Trout. Aber auch Rocky Athas liefert gute Arbeit ab. Die Rhythmusgruppe liefert ebenfalls perfekte Arbeit ab. Frau Mayall als Backing Vocals ist ja auch mal ganz witzig.
Mir gefällt die Platte. Für mich ist auch schön, dass die jeweilige Tonart bei den Stücken angegeben ist. Man kann gleich mitspielen. Die Plattenhülle gefällt, besonders das Innere. Da kommt keine CD mit. Einziger Wermutstropfen: es fehle die Texte. Aber der Meister ist gut zu verstehen.
Hab´den Kauf nicht bereut.

Ready to ship today, delivery time** appr. 1-3 workdays

Item has to be restocked

Item has to be restocked

only 1x still available
Ready to ship today, delivery time** appr. 1-3 workdays

only 2x still available
Ready to ship today, delivery time** appr. 1-3 workdays





