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James Last Make The Party Last-25 All-Time Party Greats

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James Last: Make The Party Last-25 All-Time Party Greats

CD on PICKWICK RECORDS by James Last - Make The Party Last-25 All-Time Party Greats
 

Songs

James Last - Make The Party Last-25 All-Time Party Greats Medium 1
1: Cracklin' Rosie/Rose Garden  
2: Knock Three Times  
3: Bank Of The Ohio  
4: Song Sung Blue  
5: Tie A Yellow Ribbon Round The Ole Oak Tree  
6: The Summer Knows  
7: (They Long To Be) Close To You  
8: Soley Soley/Is This The Way To Amarillo  
9: You Are The Sunshine Of My Life/Never Can  
10: Say Goodbye  
11: La Bamba  
12: Hava Nagila  
13: The Pushbike Song/What Have They Done To My  
14: Song, Ma  
15: Joy To The World  
16: What Now My Love  
17: I Don't Know How To Love Him  
18: In The Summertime/Goodbye Sam, Hello Samantha  
19: I Hear You Knocking  
20: Rock Around The Clock/See You Later,  
21: Alligator/Hound Dog  

 

Artikeleigenschaften von James Last: Make The Party Last-25 All-Time Party Greats

  • Interpret: James Last

  • Albumtitel: Make The Party Last-25 All-Time Party Greats

  • Format CD
  • Genre Pop

  • Music Genre Pop
  • Music Style Pop InstrumentalPop Christmas
  • Music Sub-Genre 283 Pop Instrumental
  • Title Make The Party Last-25 All-Time Party Greats
  • Label PICKWICK

  • SubGenre Pop - Vocal Pop

  • EAN: 0731455003321

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Artist description "Last, James"

James Last

* 11. Oktober 1903 – 20. April 1981

James Last 93% aller Deutschen kennen James Last. In 150 Länder wird seine Musik gehört. Neben zahlreichen Preisen wie etwa der "Goldenen Europa", der "Goldenen Kamera" oder dem "Echo Life Award 1994", um nur einige zu nennen, hat der erfolgreichste Bandleader der Welt bis heute allein 17 Platin- und 206 Goldene Schallplatten gesammelt. Sein Leben ist die Musik Den Durchbruch auf dem Musikmarkt bescherte dem Orchesterchef James Last 1965 der furiose LP-Erfolg "Non Stop Dancing", die musikalische Karriere des "Hansi" Last aber begann schon 1939 mit den ersten Klavierstunden. In Deutschland tobte der Zweite Weltkrieg und dem jüngsten Sohn der Bremer Familie Last, zwei ältere Brüder schufteten da schon in Rüstungsbetrieben - hatte man geraten: "Sieh zu, dass Du Musik studierst, dann musst Du nicht in die Fabrik." An der Oper dirigieren, ein Symphonieorchester leiten - diese Ziele hatte Hansi vor Augen als er 1943 sein Musikstudium an der Heeresmusikschule in Bückeburg begann, sein Lieblingsinstrument wurde der Bass. Doch auch er konnte sich dem Jazz- und Swing-Boom im Nachkriegsdeutschland nicht entziehen. 1946 wird er - wie seine Brüder Robert und Werner - Mitglied des neu gegründeten Tanz- und Unterhaltungsorchesters von Radio Bremen. Als Musiker führt er fortan ein Doppelleben - als erfolgreicher Orchestermusiker einerseits und als ausgezeichneter Jazzbassist, der von 1950 bis 1952 vom Deutschen Jazzpoll zum besten Bassisten des jeweiligen Jahres gewählt wird, andererseits. "Non Stop Dancing" - die erste LP-Produktion des James Last-Orchesters stürmt 1965 die Charts. Ein neuer Sound war geschaffen, der den Nerv des Publikums auf Anhieb traf. Die Rezeptur: Schwungvolle, optimistische und melodiöse Musik, unterlegt mit Partyatmosphäre. Dass James Last nicht nur ein außergewöhnlich erfolgreicher sondern auch ein außergewöhnlich fleißiger und vielseitiger Komponist und Arrangeur ist, zeigt sich in den Folgejahren. 1967 platzieren sich gleich vier LPs auf den ersten Plätzen der englischen Hitparade, eine Auszeichnung jagt die nächste: 1969, 1970 und 1971 wählt der deutsche Musikpoll die Band zum "Beliebtesten Orchester" des Jahres. Eine Tournee jagt die nächste, James Last ist auf vielen Kontinenten gefeierter Gast. Europa, Asien, Afrika, Australien und Neuseeland stehen auf dem Tourprogramm. Dazwischen findet James Last die Zeit noch bis zu zwölf (!) Schallplatten im Jahr aufzunehmen, er arrangiert und komponiert in jeder freien Minute. Sein Sound ist Mythos Sein Fleiß und sein Perfektionismus zahlen sich aus, Hansi wird mit Auszeichnungen und Preisen förmlich überschüttet: 1978 erhält er vom damaligen Bundespräsidenten Walter Scheel das Bundesverdienstkreuz am Bande, 1979 die "Goldene Kamera" der Zeitschrift "Hör Zu". Er wird zum Star der nationalen und internationalen Musikszene, sein Sound zum Mythos, und er doch immer mit beiden Beinen auf der Erde. Seine Bescheidenheit ist eines seiner Markenzeichen, Starallüren kennt James Last nicht.

Privilegiert fühlt er sich nur deshalb, weil er immer das machen konnte, was ihm am meisten Spaß macht: Musik. "Ich habe immer Musik gemacht, die mir gefiel und habe dann festgestellt, dass viele Leute das mögen, was ich mag", versucht er seinen gigantischen Erfolg zu erklären. "Mein besonderes Talent, wenn Sie so wollen, ist es, mit meiner Musik die Herzen des Publikums zu treffen." Er trifft - auch in die Herzen anderer Weltstars. Seine Komposition "Games That Lovers Play" wird in 100 verschiedenen Versionen auf der ganzen Welt eingespielt, von Künstlern wie Conny Frabcis oder Ray Conniff. Und Musicalkomponist Andrew Lloyd Webber spricht von Hansis Version von "Don´t Cry For Me Argentina" als bestes Arrangement seines Liedes "das je geschrieben wurde". Sein Erfolg sucht seinesgleichen Andere Künstler kommen und gehen - James Last reitet auch in den Achtzigern auf der Erfolgswelle. Anfang der Neunziger stehen TV-Shows und Galas auf der Agenda, auch eine Deutschlandtour aber warten die deutschen James Last-Fans vergeblich. Erst 1997 kehrt der mittlerweile in Florida lebende "Bremer Jung´" in die großen deutschen Hallen zurück und wird bei 16 Konzerten in Ost und West überschwenglich gefeiert.

Wie eng Freud und Leid doch beieinander liegen: Dem Tourerfolg folgt ein privater Schicksalschlag, im gleichen Jahr noch stirbt seine Frau Waltraud , Mutter seiner beiden Kinder, nach längerer Krankheit. 1998 wird für James Last ein rekreatives und produktives Jahr zugleich, eines, in dem er zurück zu seinem Optimismus findet. Diese positive Lebenseinstellung ist es, die sich in seiner Musik widerspiegelt und vielleicht das Phänomen James Last ausmacht: Seine Konzerte sind große Parties, auf denen er die Nähe zu seinen Fans sucht, die CD-Produktionen sind große "Familientreffen" mit seinen Musikern, mit denen er zum Großteil bereits seit Jahrzehnten zusammenarbeitet. Seine Familie, seine Freunde im Orchester, seine Fans - das sind neben der Musik die festen Größen im Leben des James Last. Seine Leidenschaft ist jung geblieben Auf der Bühne und im Studio alles zu geben, dazu ist er auch heute - mit über 70 Jahren bereit. Und auch, musikalisch immer wieder neue Wege zu gehen und sich dabei selbst treu zu bleiben.

In jedem Konzertprogramm finden sich neben seinen "Klassikern" auch Arrangements aktueller Hits. Hansi kann sich für die Songs von Michael Jackson ebenso begeistern wie für die von Guns n´Roses, Nirvana oder Cher. Auch vor HipHop macht der "Gentleman Of Music" nicht halt, wie die Single "Ruf mich an" zeigt, die er 1999 gemeinsam mit den deutschen Hiphoppern "Fettes Brot" eingespielt hat. Den Einzug moderner Technik in die künstlerische Arbeit sah er ohne Berührungsängste. Im Alter von 60 Jahren arbeitete er sich konsequent in Programme ein und tauscht seither beim Komponieren und Arrangieren Klavier und Notenpapier gegen den Computer. "Er ist ein Arbeiter", sagen seine Bandmitglieder. An Ruhestand verschwendet er auch heute keinen Gedanken, ein gut gefüllter Terminkalender schreckt ihn nicht - vorausgesetzt er findet neben der Musik genug Zeit für seine Frau Christine und für eine weitere große Leidenschaft, das Golf spielen.

 

Various Artists -

Sinfonie der Sterne Sinfonie der Sterne,

1920-90er (8-CD & 1-DVD mit 192-seitigem Buch)

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