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Johnny Moore Why Johnny Why (1949-56)

Why Johnny Why (1949-56)
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Johnny Moore: Why Johnny Why (1949-56)

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Article properties: Johnny Moore: Why Johnny Why (1949-56)

  • Interpret: Johnny Moore

  • Album titlle: Why Johnny Why (1949-56)

  • Genre R&B, Soul

  • Label ROUTE 66

  • Geschwindigkeit 33 U/min
  • Vinyl record size LP (12 Inch)
  • Mint (M)
  • Sleeve Grading Mint (M)
  • Artikelart LP

  • Price code YYY
  • EAN: 4000127785213

  • weight in Kg 0.21
Moore, Johnny - Why Johnny Why (1949-56) LP 1
01 Shuffle Shuck Johnny Moore
02 Cloudy Skies Johnny Moore
03 Gee It's Tough Johnny Moore
04 Blues In My Heart Johnny Moore
05 RockWith It Johnny Moore
06 Keep Cool Johnny Moore
07 Misery Blues Johnny Moore
08 My Song Johnny Moore
09 Lazy Blues Johnny Moore
10 Unlucky Girl Johnny Moore
11 Freeway Comin' Through Johnny Moore
12 Los Angeles Blues Johnny Moore
13 Every Time Johnny Moore
14 Driftin Blues Johnny Moore
15 Why Johnny Why? Johnny Moore
16 Rhumba Blues Johnny Moore
17 Four Years Johnny Moore
18 Run, Sinner Run Johnny Moore
Johnny Moore Johnny Moore's Three Blazers Drifting Blues (Charles Brown-Johnny... more
"Johnny Moore"

Johnny Moore

Johnny Moore's Three Blazers

Drifting Blues

(Charles Brown-Johnny Moore-Eddie Williams)

Philo 112 / Aladdin A 112

Wie sein jüngerer Bruder Oscar, der in Nat King Coles Trio die Gitarre spielte, war Johnny Moore ein subtiler, aber sensationeller Gitarrist. Seine jazzigen Läufe hoben die weltoffene, moderne Attraktivität der Three Blazers hervor, der stilbildenden Pioniere des einflussreichen 'Cocktail Blues'-Stils, der Mitte bis Ende der 40er-Jahre die Westküste eroberte. Diese elegant-kultivierte Form des Blues eignete sich ideal, um in einer Nachtbar an einem kühlen Drink zu nippen – in einer Welt, die weit weg vom rauen, ungeschliffenen Blues des Südens war. Der wichtigste Aspekt für den Aufstieg des sehnsüchtigen Drifting Blues des Trios zur Nr. 2 der R&B-Charts war der sanfte Gesangsstil des Pianisten der Blazers, Charles Brown, der eine romantische Stimmung erzeugte. 

Der am 20. Oktober 1906 in Texas geborene Moore erlernte das Gitarrespielen, während er in Phoenix, Arizona, aufwuchs. Er stellte die erste Ausgabe der Blazers in L.A. mit dem Bassisten Eddie Williams und dem Pianisten Garland Finney zusammen. Als der Platz am Klavier frei wurde, holte Moore den klassisch ausgebildeten Brown ins Boot, der 1943 aus Texas eintraf und kurz danach im Lincoln Theater auf der Central Avenue einen Amateurwettbewerb gewann (Johnny und Eddie waren im Publikum).

"Da suchen also Johnny Moore und Eddie Williams nach mir", sagte der 1999 verstorbene Brown. "Sie wussten nicht, wo ich wohnte, aber sie gingen zu jedem Haus, haben sie mir erzählt. Also klopften sie bei dieser Frau an, die neben mir wohnte, und fragten sie: 'Kennen Sie einen Charles Brown?' Sie sagte: 'Charles Brown? Wer ist das?' Sie antworteten: 'Er spielt Klavier und er wohnt irgendwo hier draußen.' Sie sagte: 'Na ja, ich habe ein Klavier nebenan gehört, da drüben wird jeden Tag gespielt. Vielleicht wohnt er da.' Und genau so war’s, da wohnte ich. Also suchten sie dort nach mir", erinnerte sich Brown. "Sie waren daran interessiert, dass ich mit ihnen spiele, wenn ich wollte." Brown, am 13. September 1922 in Texas City geboren, musste seine beidhändig kraftvolle Spielweise zurückschrauben, um in das Trio hineinzupassen. "Sie sagten: 'Du spielst gut, aber mit einem Trio musst du die linke Hand hinter den Rücken binden und mit der rechten spielen. Ich muss dir beibringen, dass du hinter mir Akkorde spielst, wenn ich ein Solo spiele, und ich begleite dich bei deinen Soli.' Und Eddie Williams spielte den Bass auf die 2 und die 4, wie bei Country und Western, statt des Bassfundaments."

Der Talentsucher Sammy Goldberg brachte Eddie Mesner spät eines Nachts in den Copa Club, damit er die Blazers sehen konnte. Mesner verpflichtete sie für sein aufstrebendes Philo-Label, dessen Name bald darauf in Aladdin geändert wurde. Bei ihrer ersten Philo-Session am 11. September 1945 im Radio Recorders Studio, mit Johnny Otis zusätzlich am Schlagzeug, spielte die Gruppe den Drifting Blues ein, der allen drei Blazers gleichermaßen zugeschrieben wurde, obwohl Charles ihn schon lange vorher komponiert hatte.

"'Drifting Blues' – da war ich jung. Meine Großmutter und die anderen gingen immer zur Chorprobe und wir schlichen uns weg. Sie dachten, wir seien im Bett, aber wir schlichen uns raus und hörten uns diese Läden auf der Avenue dort oben an – Honkytonks auf der Sixth Street, wo mein Onkel Johnny manchmal spielte, denn er war Gitarrist. Also hörten wir diese flotten Sounds. Wenn meine Großmutter weg war, versuchten wir das, was wir gehört hatten, nachzumachen. So entstand 'Drifting Blues' – die Worte von einigen der Leute, die wir singen gehört hatten. Dann hatte ich die Möglichkeit, meine eigenen Worte zu einigen der Sachen zu schreiben, von denen ich dachte, dass sie sie gesungen hätten. Als wir 'Drifting Blues' aufnahmen, wussten wir nicht, dass es ein Hit werden würde. Aber wir wussten, dieser Song war anders."

 

- Bill Dahl -
Chicago, Illinois

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