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Who was/is Thank You For The Days ... ? - CDs, Vinyl LPs, DVD and more


Thank You For The Days ...

Die Beatles im Ringel-Badedress. Donovan mit Flokati-Mantel. MickJagger & Co. als Frauen verkleidet. Berühmte Fotos aus den 60s — legendär und markant, aber (darum) auch unzählige Male reproduziert.
Wer heute, rund 35 Jahre später, einen weiteren Bild-band über die wohl symbolträchtigste Dekade der Beat-und Popmusik veröffentlicht, sollte tunlichst nicht auf diese 08/15-Ablichtungen zurückgreifen. Sandie Shaw ohne Schuh, die Rattles bis zum Hals im Wasser, der zu Brei geprügelte Pretty-Things-Drummer Viv Prince —damit ist kaum noch ein Fan hinter seiner Vinyl-sammlung hervorzulocken.
Ein unüberschaubares Heer von Fotografen hat Ereig-nisse und Situationen der musikalischen Sixties festge-halten — Kurioses und Klischees, auf der Bühne und in den Studios, Hingestelltes und Schnappschüsse. Noch immer, davon darf man getrost ausgehen, schlum-mern Abertausende solcher Aufnahmen vergessen in irgendwelchen Schubladen, Archivwinkeln und ver-staubten Pappkartons. Nur selten tauchen sie auf, können Abdruckrechte erworben werden.


„The 60s Picture Book" ist ein solcher Glücksfall. Das Gros der Fotos in diesem Buch blieb bis jetzt weltweit unveröffentlicht, sie werden hier erstmals publiziert:

  • die Beatles live im Star-Club 1962;
  • die Kinks-Brüder Ray & Dave Davies 1965 in, räusper, Lüdenscheid;
  • Alma Cogan kurz vor ihrem Tod in der vergessenen ZDF-Reihe „Hör hin, schau zu";
  • die Rattles als Mini-Golfer;
  • „Lord" Ulli beim Krawatten-Test;
  • die Bee Gees fahren Schubkarre;
  • Reg Presley: Ober-Trogg als Oberkellner;
  • Keith Moon (The Who) beim Muscheln-Knacken;
  • Eddie Hardin und Pete York in der Badewanne ...
  • ... und so weiter und so weiter.

Die Fab Four aus Liverpool, Jimi Hendrix, Rolling Stones, Dusty Springfield, die Who und die Bee Gees, David Bowie und andere — die Elite jener Jahre ist vertreten. Und steht dabei neben Außenseitern und Unterschätzten, Gescheiterten und One-Hit-Wonders: Auch für Bands wie The Syn, World Of Oz oder die schwedischen Matadors ist Platz, ebenso für nicht eben häufig abgelichtete Solisten von John Speaker über den Marquis Of Kensington bis zu Raymond Froggatt. Dazu gibt es ein Wiedersehen mit vielen weiteren, guten alten Bekannten — nur eben mit Moti-ven, die in der vorliegenden Form Ansichts-Premiere feiern (auch wenn vielleicht das eine oder andere aus einer ganzen Foto-Serie stammt, aus der Ähnliches in grauer Vorzeit schon einmal verwendet worden ist).


Die Anordnung dieser raren Bild-Dokumente aus den 6os und frühen dos folgt dabei den stilistischen Winkeln, in denen die jeweiligen Künstler tätig waren; nicht selten streitbar, doch weniger schematisch als eine alphabetische oder chronologische Abfolge. In jedem Fall: Feinkost fürs Auge.

Thank You For The Days ...
Bernd Matheja
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Thank You For The Days ...: Bernd Matheja
Art-Nr.: BFB10017
 

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The sixties were the most important decade in the development of pure pop music. New directions, new fads and trends, new sounds. And most of all, new faces – almost weekly. In this book you’ll see these faces in unfamiliar ways: in a mix of previously unseen...

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