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Mitch Ryder You Get Your Kicks - Little Latin Lupe Lu 7inch, 45rpm

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Mitch Ryder: You Get Your Kicks - Little Latin Lupe Lu 7inch, 45rpm


 

Songs

Mitch Ryder - You Get Your Kicks - Little Latin Lupe Lu 7inch, 45rpm Medium 1
1: You Get Your Kicks  
2: Little Latin Lupe Lu  

 

Artikeleigenschaften von Mitch Ryder: You Get Your Kicks - Little Latin Lupe Lu 7inch, 45rpm

  • Interpret: Mitch Ryder

  • Albumtitel: You Get Your Kicks - Little Latin Lupe Lu 7inch, 45rpm

  • Format 7inch
  • Genre Rock 'n' Roll

  • Music Genre Rock 'n' Roll
  • Music Style Singles - Rock & Roll Re-Issues / Originals
  • Music Sub-Genre 573 Singles - R&R Reissue/Original
  • Title You Get Your Kicks - Little Latin Lupe Lu 7inch, 45rpm
  • Vinyl size Single (7 Inch)
  • Speed / RPM 45 U/min
  • Record Grading Mint (M)
  • Sleeve Grading Mint (M)
  • Label LOST NITE

  • SubGenre Rock - Rock'n'Roll

  • EAN: 4000127743251

  • weight in Kg 0.050
 
 

Artist description "Ryder, Mitch & Detroit Wheels"

Mitch Ryder

Als »weißer Soul-Shouter aus Detroit« (Rolling Stone) machte Mitch Ryder Mitte der 60er Jahre mit beinhartem Rock'n'Roll Karriere. Unterstützt von seinen Detroit Wheels verkaufte er bis 1968 sechs Millionen Platten und plazierte sich innerhalb von nur 14 Monaten viermal unter den Top 10 der USA. Durch Entscheidung seines Managements fand sich Ryder als Solist in Las Vegas wieder. Der oft als schwierig und unbequem beschriebene Musiker brauchte viele Jahre und den Umweg über Europa, um künstlerisch und wirtschaftlich wieder Fuß zu fassen.

Seine manchmal kritischen Songs verhinderten vielleicht ein Comeback in der Heimat. Mehr Glück hatte er in Deutschland. Maßgeblichen Anteil hatte daran das Hamburger Label Line Records, das nicht nur Ryders Alben vertrieb, sondern sich darüber hinaus intensiv um den unterschätzten Rocksänger kümmerte, wie z. B. 1988 bei dem Mitschnitt RED BLOOD, WHITE MINK aus dem Palast der Republik im damaligen Ost-berlin.

Die ersten Bands von Mitch Ryder

Die ersten Bands von Ryder, der als William Sherille Levise Jr. am 26. 2. 1945 in Detroit, Michigan, geboren wurde, hießen Tempest und Peps. Mit ihnen spielte er einen rauhen, harten Rhythm & Blues. Bereits als 16jähriger entschloß er sich zu einer Profilaufbahn. Ryder gründete mit John Badanjek (dr), Jim McCarty (g), Joseph Cubert (g) und Earl Elliott (b) BIN Lee And The Rivieras.

Sie nahmen für das örtliche Gospellabel Carrie Records die Single Tool For You' auf. Frontmann Levise Jr. wurde sehr schnell als weißer Soulsänger respektiert, und seine Gruppe avancierte 1964 zur Haus-band im Walled Lake Casino. Hyland Records veröffentlichte 'Do You Want To Dance'. Die Single fiel dem Discjockey Dave Prince auf, der die Rivieras an den New Yorker Produzenten Bob Crewe (* Four Seasons) vermittelte. Crewe holte die Gruppe nach New York und ordnete sechsmonatige Proben an.

Den Künstlernamen Mitch Ryder fand er im Telefonbuch, und um Verwechslungen vorzubeugen, empfahl er, den Namen Rivieras aufzugeben und durch den seiner Ansicht nach zeitgemäßeren Detroit Wheels zu ersetzen. Die Debütsingle 'I Need Help' kam im Juli 1965 auf den Markt.

C. C. Rider & Jenny Jenny

'Jenny Take A Ride' (US #12), ein energiegeladener Medley aus Little Richards 'Jenny Jenny' und 'C. C. Rider' von Chuck Willis, wurde Anfang 1966 ein Tophit und als »High Energy-Rock« (Rolling Stone) bezeichnet. Das Album JENNY TAKE A RIDE und die zweite Singleauskopplung 'Little Latin Lupe Lu' (US #13), im Original von den Righteous Brothers, bestätigten dies.Im März 1966 wurden Elliott und Kubeck zur Armee eingezogen und mußten durch Jim McCallister (b) und Mark Manko (g) ersetzt werden. 

Die Wechsel beeinträchtigten den Power-Sound in keiner Weise. Nach weiteren Bestsellern wie 'Devil With A Blue Dress On & Good Golly Miss Molly' (US #4), 'Sock It To Me, Baby' (US #6), 'Too Many Fish In The Sea & Three Little Fishes' (US #24), 'Joy' (US #38) und den LPs BREAK-OUT...! ! ! (US #28) und SOCK IT To ME (US #17) hatte Crewe Solopläne mit Ryder und schickte ihn in die Nobelhotels von Las Vegas. Angesichts zahmer Balladen wie 'What Now My Love' (US #26) kehrte das Rockpublikum Ryder den Rücken.

The Detroit Experiment

Unter dem Namen Detroit formierte Ryder 1970 eine siebenköpfige Hardrock-Gruppe, deren Album THE DETROIT EXPERIMENT sehr gute Kritiken bekam. Die Fans waren jedoch unversöhnlich. Detroit trennten sich, Badanjek und McCarty trafen sich bei den Rockets wieder. Angeblich mit drei Millionen Dollar verschuldet, verschwand Ryder.

Er arbeitete am Band einer Automobilfirma und ließ sich 1973 in Denver, Colorado, nieder. 1978 gründete Mitch Ryder mit dem Produzenten Tom Conner das unabhängige Label Seeds & Steams Records. Conner war auch Koproduzent von Ryders Comebackalbum How I SPENT MY VACATION, für das eine Band mit acht Musikern zusammengestellt wurde. Ryder interpretierte mit rauchigem Timbre zu entspanntem, bluesgetränktem Rock überwiegend autobiographisch geprägte Songs.

Besonders fiel die Ballade 'Freezin' In Hell' auf. Das neue Material präsentierte Ryder am 6. 10. 1979 beim TV-Spektakel Rockpalast einem Millionenpublikum.

Mitch Ryder in Europa

Zumindest in Europa war es wieder en vogue, Ryder-Konzerte zu besuchen. Er tourte in den 80er Jahren regelmäßig durch Deutschland und veröffentlichte eine Reihe Rockalben. Herausragende Songs waren: 'Ain't Nobody White' aus NAKED BUT NOT DEAD, 'Ich bin aus America' ('Got A Change For A Million?'), 'When You Were Mine' Meyer Kick A Sleeping Dog'). 'When You Were Mine' (US #87) wurde von Prince komponiert und das dazugehörige Album von John Mellencamp produziert. Besucher von Ryder-Konzerten waren vor Überraschungen nicht sicher.

Übermäßiger Alkoholkonsum des Stars und wüste Beschimpfungen des Publikums führten manchmal zum Abbruch einer Show. Als einer der ersten der internationalen Rockstars spielte Ryder im Januar 1988 in der damaligen DDR. 1994 gab es kontroverse Diskussionen über den Song 'Mercy' aus dem Album RITE THE PASSAGE, der von Dr. Jack Kevorkian handelt, der als »Selbstmord-Doktor« (Rolling Stone) in der US-Presse für Aufsehen gesorgt hatte.

Ryder konnte sich stets in der Clubatmosphäre besser behaupten als in großen Hallen oder im Rahmen von Festivals. Das dokumentiert der Mitschnitt LIVE AT THE LOGO HAMBURG mit »borstigem Gitarrenrock, schnörkellos und geradeheraus aus dem Bauch gespielt« (Musik Express).

 
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